IMPFEN - WIRKUNG UND AUSWIRKUNG

Zu diesem Thema etwas ins Internet zu stellen ist für mich sehr schwierig, da es bereits sehr gute Quellen mit ausführlichen Beschreibungen zu den Problemen der Impfungen allgemein und den einzelnen gibt. Aus diesem Grund möchte ich lieber auf diese Seiten hinweisen und sie bitten, sich dort zu informieren – siehe unter Links.


Da es sich um ein sehr wichtiges Thema mit weit reichenden Folgen handelt möchte ich Sie nachfolgend bitten, sich einige Fragen zu beantworten und sich das Paradoxe der Aussage bewusst zu machen.


Lesen Sie hier einen Bericht zu MS nach Impfung


Beim Beantworten dieser Fragenstellungen bleibt eine Frage übrig:


WORIN IST DIE POSITIVE WIRKUNGEN DER IMPFUNGEN ERKENNBAR?


Um kurz zu beschreiben, was eine Impfreaktion sein kann, möchte ich einen Praxisfall streifen: Bei eine Patientin, die anfänglich wegen anderer Beschwerden kommt erscheinen etwa ein halbes Jahr nach nach Behandlungsbeginn erscheint eine heftige Hautreaktion, die bereits im Vorjahr, eineinhalb Monate nach einer Hepatitis A-Impfung auftrat, wochenlang anhielt und weder auf Cortison noch Antihistaminika (ein antiallergisches Arzneimittel) befriedigend ansprach. Die Elektroakupunktur-Diagnostik erbringt zweifelsfrei einen Bezug zur Impfung und die Reaktion auf die Verordnung des entsprechenden Arzneimittels zeigt wiederum, dass dieser Bezug vorhanden ist. Eine Hautreaktion dieser Art hätte mit großer Sicherheit kein Arzt mit einer eineinhalb Monate zuvor erfolgten Impfung in Zusammenhang gebracht. Wenn überhaupt werden hier nur zeitnahe Reaktionen erfasst, was den Patienten aber leider wenig Hilfe ist.

Kann man homöopathisch Impfen?

Genau bedacht erledigt sich diese immer wieder gestellte Frage des homöopathischen Impfens - das leider auch von einigen Autoren propagiert wird - von selbst, wenn man sich die Grundgesetze der Homöoapthie bewusst macht. Eine Krankheit, die im Augenblick nicht vorhanden ist, kann auch nicht behandelt werden. Sonst könnte man ja vorsorglich gegen alle Infektionskrankheiten der Welt schon mal einen "Homöopathie-Cocktail nehmen und wäre den Rest des Lebens geschützt. Der Maßnahme einer Behandler, nach einer Impfung noch die entsprechende Nosode zu geben, liegt ein anderes Prinzip zugrunde, dass ich mit Blockade-Mittel vergleichen würde. Es ist im Verlauf einer Behandlung immer wieder nötig, solche Arzneien einzusetzen, da Impfungen, wie auch Eigenblutbehandlungen u.a. Fremdeiweiße solche Blockaden setzen können. Eine Behandlung ist dann oft nur möglich, wenn zum richtigen Zeitpunkt die entsprechene Blockadearznei gegeben wird. Dies als homöopathisches Impfen zu bezeichnen wäre aber grundsätzlich falsch. Hahnemann selbst hat bei epidemischen Krankheiten prophylaktisch die zur Krankheit passenden Arzneimittel gegeben und konnte damit sehr erfolgreich diese Krankheiten sowohl vorbeugen als auch behandeln. In diesen Fällen war die Krankheit aber schon in der Umgebung der zu diesem Zeitpunkt noch Gesunden.

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