IMPFEN - WIRKUNG UND AUSWIRKUNG
Zu
diesem Thema etwas ins Internet zu stellen ist für mich sehr schwierig,
da es bereits sehr gute Quellen mit ausführlichen Beschreibungen zu den
Problemen der Impfungen allgemein und den einzelnen gibt. Aus diesem
Grund möchte ich lieber auf diese Seiten hinweisen und sie bitten, sich
dort zu informieren – siehe unter Links.
Da
es sich um ein sehr wichtiges Thema mit weit reichenden Folgen handelt
möchte ich Sie nachfolgend bitten, sich einige Fragen zu beantworten
und sich das Paradoxe der Aussage bewusst zu machen.
- Es
ist möglich mehrfach an Tetanus oder Diphtherie zu erkranken. Es wird
immer betont, dass die Immunität durch die Impfung nicht so lang
anhaltend ist, wie durch die natürliche Krankheit, weshalb ja auch. Wie
kann eine Impfung dann überhaupt zu einer Immunität führen, wenn dies
die stärkere natürliche Krankheit nicht einmal erreicht?
- Impfstoffe
werden zunehmend aus genetisch veränderten Mikroorganismen gewonnen.
Wahrscheinlich kann niemand ausschließen, dass auch Teile hiervon mit
geimpft werden. Die unmittelbaren Effekte nach Impfungen erklären sich
häufig aus der Wirkung von Fremdeiweißen oder anderen Inhaltsstoffen
der Impfung. Die Beipackzettel zu den entsprechenden Impfstoffen geben
hier nur eine kleine Auswahl, da sie nur die unmittelbar hierdurch
entstandenen Nebenwirkungen und Krankheiten erfassen, die schon
erschreckend genug wären. Wer kann aber sagen, welche Folgen hierdurch
langfristig entstehen können. Zudem ist von einer sehr hohen
Dunkelziffer auszugehen, die seriöse Quellen bereits davon ausgehen,
dass nur 5-10 % der Impfschäden überhaupt gemeldet werden.
- Impfstoffe
bestehen in aller Regel nicht nur aus der immunologischen Information,
sondern enthalten auch (u.a. Quecksilber-, Aluminiumverbindungen)
Stoffe, die der Haltbarkeit dienen oder die Reaktion unseres
Immunsystems modifizieren, d.h. meist unterdrücken sollen. In der
Theorie wird es so gelehrt, dass ein zu frühes Eintreten der Reaktion,
zu nicht ausreichender Antikörperbildung führen würde. Also bremst man
das Immunsystem durch entsprechende Wirkstoffe (z.B. aluminumhaltige).
Sollte aber nicht ursprünglich eine Stärkung erfolgen? Führt dieses
Bremsen nicht automatisch zu paradoxem Verhalten im Immunsystem, das
jetzt ein Antigen (Virus, Hülle, ..) angeboten bekommt, aber gar nicht
so reagieren darf, wie dies die Natur vorgesehen hat? Was passiert mit
anderen Antigenen, mit denen der Körper in dieser Zeit zwangsweise auch
in Kontakt kommt? Ob der deutliche Anstieg an Allergien – paradoxes
Immunsystem – sich nicht hieraus erklären ließe?
- Bei fast
allen Infektionskrankheit kommt der Körper anfänglich über die
Schleimhaut in Kontakt. Bei Impfungen kann dieser Erstkontakt so nicht
stattfinden, sondern der Körper wird unter Umgehen der sonstigen
Mechanismen unmittelbar im Gewebe mit den entsprechenden
Virusbestandteilen u.ä. konfrontiert. Kann man die ursprüngliche
Angriffs- und Reaktionsfläche, die Schleimhaut wirklich umgehen und
bekommt trotzdem die gleiche Wirkung wie die natürliche Krankheit, die
doch wie o.g. viel stärker immunisierend wirkt?
- Die
großartigen Erfolge der Impfungen erscheinen viel weniger großartig,
wenn man bedenkt, dass fast ausnahmslos alle Infektionskrankheiten
schon vor Einsetzen der entsprechenden Impfung zurück gingen. Mit
Einsetzen der Impfung lässt sich fast immer ein deutlicher Anstieg der
entsprechenden Infektionsrate erkennen, der dann erst allmählich bis
zum heutigen Stand wieder abfiel. Diese Tatsache lässt vermuten, dass
Impfungen für einige Zeit zu einer erhöhten Anfälligkeit führen – genau
das Gegenteil dessen, was man erreichen möchte. Was passiert, wenn z.B.
gerade eine Grippewelle grassiert? Es wird auf Anraten geimpft, damit
man geschützt ist und erhöht damit die Empfänglichkeit womöglich. Da
könnte man von Glück sagen, wenn man trotz Impfung nicht erkrankt.
Oder, wie es vielen geht, man bekommt sie einmal von der Impfung und
nochmal, wenn sie unterwegs ist. Wo ist denn der Schutz geblieben?
- Der
positiven Tatsache, dass heute nur noch 1 x geimpft werden muss, um
gegen mehrere Krankheiten geschützt zu sein – wenn's denn so wäre –
lässt sich entgegen halten, dass wohl kein Körper zeitgleich mehrere
schwere Infektionskrankheiten durch macht. Ich habe noch nie erlebt,
dass zusätzlich zu einer – selbst harmlosen – Infektionskrankheit eine
zweite kommt. Sollte sich tatsächlich eine zweite Krankheit
dazugesellen, sieht der der Verlauf in der Regel so aus, dass die
stärkere in der Vordergrund tritt, während die Symptome der anderen in
dieser Zeit verschwinden. Nach Abklingen der Stärkeren tauchen die
Symptome der Ersten wieder auf, bis sie ausgeheilt ist.
- Durch
viele ausführliche Anamnesen in der Praxis ist für mich deutlich zu
erkennen, dass viele Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen erst nach
Impfungen ausbrachen. Wie kann es hierzu kommen, wenn Impfungen doch
nur positive Wirkungen auf die Gesundheit haben sollen? Persönlich kann
ich mich nicht erinnern, vor einer Impfung jemals über Nebenwirkungen
u.ä. aufgeklärt worden zu sein, weder mündlich, noch durch aushändigen
des Beipackzettels. Haben Sie schon mal darin gelesen, was nach
Impfungen alles auftreten kann, auch als langfristige Folgen?
Wiederholt ist zu erleben, dass schon unmittelbare Folgen von Impfungen
durch Antibiotika u.ä. behandelt werden müssen.
- Alle
Infektionskrankheiten stehen in einem miasmatischen Bezug, d.h. sie
treten nur bei entsprechender Belastung auf und haben dann zur Folge,
dass das Miasma unter günstigen Umständen in einen latenten Zustand
kommt. Bei Kindern ist dies erkennbar am häufig beschriebenen
plötzlichen Entwicklungsschub, vielfach beoachtet besonders nach den
sog. Kinderkrankheiten. Wodurch könnte man den erklären, als durch die
Miasmatik. Also braucht der Körper, wenn er nicht anders gelenkt wird
diese Krankheiten, um sich besser und ungestörter entwickeln zu können.
Wenn dieser miasmatische Effekt weg fällt und dazu noch die Belastung
durch die Impfung kommt, dann kann der Körper in eine sehr viel
schlechtere Reaktionslage kommen, was in der Folge zu vermehrter
Anfälligkeit und sogar schwerer Krankheit führt.
Lesen Sie hier einen Bericht zu MS nach Impfung
Beim Beantworten dieser Fragenstellungen bleibt eine Frage übrig:
WORIN IST DIE POSITIVE WIRKUNGEN DER IMPFUNGEN ERKENNBAR?
Um
kurz zu beschreiben, was eine Impfreaktion sein kann, möchte ich einen
Praxisfall streifen: Bei eine Patientin, die anfänglich wegen anderer
Beschwerden kommt erscheinen etwa ein halbes Jahr nach nach
Behandlungsbeginn erscheint eine heftige Hautreaktion, die bereits im
Vorjahr, eineinhalb Monate nach einer Hepatitis A-Impfung auftrat,
wochenlang anhielt und weder auf Cortison noch Antihistaminika (ein
antiallergisches Arzneimittel) befriedigend ansprach. Die
Elektroakupunktur-Diagnostik erbringt zweifelsfrei einen Bezug zur
Impfung und die Reaktion auf die Verordnung des entsprechenden
Arzneimittels zeigt wiederum, dass dieser Bezug vorhanden ist. Eine
Hautreaktion dieser Art hätte mit großer Sicherheit kein Arzt mit einer
eineinhalb Monate zuvor erfolgten Impfung in Zusammenhang gebracht.
Wenn überhaupt werden hier nur zeitnahe Reaktionen erfasst, was den
Patienten aber leider wenig Hilfe ist.
Kann man homöopathisch Impfen?
Genau
bedacht erledigt sich diese immer wieder gestellte Frage des
homöopathischen Impfens - das leider auch von einigen Autoren
propagiert wird - von selbst, wenn man sich die Grundgesetze der
Homöoapthie bewusst macht. Eine Krankheit, die im Augenblick nicht
vorhanden ist, kann auch nicht behandelt werden. Sonst könnte man ja
vorsorglich gegen alle Infektionskrankheiten der Welt schon mal einen
"Homöopathie-Cocktail nehmen und wäre den Rest des Lebens geschützt.
Der Maßnahme einer Behandler, nach einer Impfung noch die entsprechende
Nosode zu geben, liegt ein anderes Prinzip zugrunde, dass ich mit
Blockade-Mittel vergleichen würde. Es ist im Verlauf einer Behandlung
immer wieder nötig, solche Arzneien einzusetzen, da Impfungen, wie auch
Eigenblutbehandlungen u.a. Fremdeiweiße solche Blockaden setzen können.
Eine Behandlung ist dann oft nur möglich, wenn zum richtigen Zeitpunkt
die entsprechene Blockadearznei gegeben wird. Dies als homöopathisches
Impfen zu bezeichnen wäre aber grundsätzlich falsch. Hahnemann selbst
hat bei epidemischen Krankheiten prophylaktisch die zur Krankheit
passenden Arzneimittel gegeben und konnte damit sehr erfolgreich diese
Krankheiten sowohl vorbeugen als auch behandeln. In diesen Fällen war
die Krankheit aber schon in der Umgebung der zu diesem Zeitpunkt noch
Gesunden.
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