Das Auftreten von Strahlung ist grundsätzlich für niemand eine Frage. Die Diskussion entbrennt allerdings immer heftig, wenn es um die Auswirkungen auf unseren Organismus geht. Häufig denken wir dabei zuallererst an technische Strahlungen, vergessen dabei aber, dass auch die Natur eine Vielzahl von Strahlungsquellen aufweist. Entscheidend ist für den Einzelnen, wieviel Strahlung er oder sie ausgesetzt ist, wie der eigenen Köper darauf reagiert und wie man sich davor schützen kann. Wie bei allem gilt immer, dass wir einiges messen können, aber wenig wissen über das, was technisch nicht messbar, aber biologisch wirksam ist.
Gerade die für die meisten nicht spürbaren Sofortwirkungen bergen die Gefahr in sich, die Wirkungen solcher Strahlen zu unterschätzen. Menschen die eine besondere Sensibilität für Strahlenfelder besitzen, reagieren hier deutlich schneller und nehmen diese Einwirkungen oft unmittelbar war. Die häfig gemachte Annahme, es müssten bestimmte Krankheiten - gerne wird hier von Krebs gesprochen - dadurch verursacht werden, muss wohl als falsch bezeichnet werden. Erstens ist der gesamte Körper solcher Strahlung ausgesetzt, zweitens wird physikalisch gesehen Wasser in Schwingung versetzt - vergleichbar einer Mikrowelle und drittens wird es damit eher zu eine unspezifische Schwächung des Körpers kommen, der vergleichbar psychischem Stress, die Reaktionsschwelle senken und die Krankheitsanfälligkeit erhöhen wird. Die Folge ist somit eben keine spezielle Krankheit oder - im Großen Angstmachen vor Krebs - der Gehirntumor, sondern ein Auftreten genau der Krankheiten, zu denen der Einzelne eine individuelle Tendenz besitzt. So werden beim Einen mehr Beschwerden der Verdauungsorgane, beim Anderen des Immunsystems usw. auftreten. Die augenblickliche Forschung muss eher als Schmalspurforschung betrachten, die sich auf eine bestimmte Diagnose stürzt; am besten die, die am meisten Schlagzeile macht, wie der Gehirntumor oder - wie vor kurzem lesbar - Leukämie. Die einfachsten Probleme, wie Schlafstörungen sind hier viel naheliegender und in einigen Gebieten recht verbreitet. Immerhin werden durch die eigene Nutzung auch alle kopfbezogenen Organe und Drüsen bestrahlt und damit auf die Systeme des Körpers eingewirkt, die den Schlaf regulieren.
Nicht vergessen sollte dabei, dass die Anzahl der technischen Strahlenquellen im Augenblick ständig zunimmt, ohne dass andere reduziert werden. Ein WLan-Suchlauf in einem normalen Wohnhaus macht sehr schnell 4-5 drahtlose Computernetzwerke sichtbar, was wiederum eine Quelle für technische Strahlung mehr bedeutet. Mobilfunkantennen der Umgebung, DECT-Telefone, Radar, Amateurfunk und viele mehr sind in der Summation eine massive Belastung geworden. Leider sehen sich unsere Politiker nicht in der Lage, die Grenzwerte, die uns zugemutet werden, hier nach unten zu setzen, was wieder einmal mehr eine massive Lobby vermuten lässt. Ironischerweise lässt sie sich dann auch noch von einem bekannten Hersteller für Mobiltelefone politisch vorführen.
Es
ist die Summation der Strahlungen, die nicht messbar ist, das Problem
jedoch potenziert. Durch die Verschiedenartigkeit der Frequenzen,
Refelektionen im Raum und Überlagerungen kommt es zu einer punktuellen
Verstärkung, die weit über dem erlaubten Grenzwert liegen kann. Solche
sog. "hot spots" bilden sich immer wieder, sind nachgewiesen und haben
vermutlich Kraft genug, nicht nur negativ auf die Lebenskraft unseres
Körpers, sondern auch unmittelbar auf organischer Ebene schädigend zu
wirken. Liegt so ein Summationspunkt auch noch im Schlafbereich, ist
gut nachzuvollziehen, dass hier Krankheit nicht lange auf sich warten
lässt. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Effekt ist das Auftreten
von sog. Interferenzen, das sind Üerlagerungen von verschiedenen
Wellenlängen, die zu einer zusätzlichen Schwingung führen - ein nicht
zu kontrollierender Effekt.
Es gibt seit über 100 Jahren Forschungen, die zeigen, dass wohl teilweise neben der rein technischen eine weitere, technisch nicht messbare Strahlung abgestrahlt wird. Diese wird oft als die biologisch aktive Strahlung gesehen, wärend die erste die technisch aktive ist. Die Möglichkeit, sich vor dieser bisher nicht messbaren Strahlung abzuschirmen, wird kontrovers diskutiert. In jedem Fall scheinen sich hier Phänomene zu zeigen, die äßerst interessant sind. So wird von 2 elektrosensiblen berichtet (Mutter/Tochter), die - beide elektrosensibel - starke Symptome unter der Wirkung von Strahlen und Elektrosmog entwickeln. Interessanterweise hat die Tochter aber keine Symptome, wenn sich die Mutter in der Nähe befindet, die dann als einzige Symptome bekommt. Hier scheint es Resonsanzphänomene zu geben, die auf eine Antennenwirkung hinweisen. Wird vorhandene biologisch aktive Strahlung von einer Antenne resorbiert, ist die Umgebung weniger bis nicht mehr belastet. Entstöreinrichtungen (Chips, Karten, usw.) sollen auf einer solchen Antennenwirkung beruhen und lassen sich in ihrer günstigen Wirkung auch mit Elektroakupunktur nachweisen. Allerdings bin ich bisher auf Berichte angewiesen, da ich noch nicht die Zeit hatte, selbst ausführliche und zeitintensive Messreihen durchzuführen.
Schon viele Jahrtausende vor unserer Zeit haben die Menschen sich nach natürlichen Wirkungen von Wasseradern, Erdstrahlen u. a. auseinander gesetzt und sich danach gerichtet. Schon in den alten Kulturen wurden Opfer- und Kultorte, wie später auch viele alte Kirchen auf sog. Kraftorten errichtet. Diese Kräfte werden heute kontrovers diskutiert, da sie mit herkömmlichen Messgeräten oft nicht zu erfassen sind und nur durch sensible Menschen mit Hilfe verschiedener Ruten gefunden werden können. Dem, der darüber wenig Wissen hat, fällt dann nur auf, dass durch Wechseln des Schlafplatzes z. B. im Urlaub, der Schlaf sich stark verändert, vermehrt oder weniger erholsam als zuhause ist. Viele versuchen inzwischen durch Pendeln selbst einen guten Schalfplatz zu finden, doch nach meiner Erfahrung ist oft eine geo- und baubiologische Beratung anzuraten, da viele Strahlungsquellen überhaupt nicht bedacht werden.
Nach meinen bisherigen Beobachtungen
ist es notwendig und sinnvoll, Belastungen, die sich aus technischer
Sicht ergeben, zu reduzieren, wo immer es möglich ist. Besonders von
der Verwendung der beliebten DECT-Telefone muss ich abraten, wenn diese
nicht ihre Sendeleistung abschalten, wenn nicht telefoniert wird.
Adressen zu Geo- und Baubiologie, sowie weitere Informationen finden Sie unter Links.
Dass Strahlung krank machen kann, steht für mich außer Frage. Dass wir heute keine Möglichkeit mehr besitzen, dieser ganz ausweichen zu können aber ebenso. Diese von außen kommenden Reize und Informationen belasten und machen dann krank, wenn die Lebenskraft bereits entsprechend vorbelastet oder geschwächt ist. Diese Vorbelastung sehe ich zum einen in der erblichen Konstitution, vor allem aber in der miasmatischen Belastung. Durch die Reduzierung dieser Belastung wird der Köper stabiler und widerstandsfähiger. Das heißt aber nicht, dass man sich deshalb ungehemmt diesen Strahlungsquellen aussetzen sollte. Durch die individuelle körperliche Konstitution ist die Reaktion auch sehr unterschiedlich und auch eine chronisch-miasmatische Behandlung wird einem Menschen mit "besonderen" Fähigkeiten, wie der Elektrosensibilität, diese nicht nehmen, sondern im besten Fall das Entstehen von Symptomen verringern.
Nicht aus meiner Praxis, aber durchaus glaubhaft ist die Beschreibung von Auswirkungen im Bereich Elektro, wie Sie hier nachlesen können.
Wo immer möglich sollten Sie auf drahtlose Übertragung verzichten. Wenn es technisch nicht anders lösbar ist, empfehle ich dringend Geräte, die eine möglichst geringe Belastung des Körpers mit sich bringen. Auch der Einsatz von Entstörchips u. ä. ist nicht die Lösung des Problems, sondern allenfalls eine Entlastung. Der physikalisch auftretende Stress wird davon aber nicht erfasst. Für jeden Interessierten ist es einfach möglich, die Auswirkungen mit Hilfe der Elektroakupunktur aufzuzeigen.